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	<title>Freiraum Lüneburg</title>
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	<description>Offenes Bürogemeinschaftskonzept für Lüneburg</description>
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		<title>Usedful und Underwhere? sorgen für Besucherrekord</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 20:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thore</dc:creator>
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		<category><![CDATA[3. IdeenSlam]]></category>
		<category><![CDATA[IdeenSlam]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Slam-Gemeinde in Lünbeburg wächst. Bei der dritten Ausgabe des IdeenSlams kamen knapp 50 Teilnehmer_innen in den FREIRAUM und tauschten bei zwei Präsentationen ihre Anregungen und Feedback untereinander aus. Max und Theo von Usedful (http://www.usedful.de/) inszenierten mit einer kleinen Schauspieleinlage um ihr Maskotchen Tetra Pak Man die frisch gestartete Freizeitunternehmung, bei der sie mit weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Slam-Gemeinde in Lünbeburg wächst. Bei der dritten Ausgabe des IdeenSlams kamen knapp 50 Teilnehmer_innen in den FREIRAUM und tauschten bei zwei Präsentationen ihre Anregungen und Feedback untereinander aus.</p>
<p>Max und Theo von Usedful (http://www.usedful.de/) inszenierten mit einer kleinen Schauspieleinlage um ihr Maskotchen Tetra Pak Man die frisch gestartete Freizeitunternehmung, bei der sie mit weiteren Freunden erste Portmonais aus Tetra-Pak-Packungen beim gemeinsamen Abendbier basteln und verkaufen. Die Jungunternehmer legen bei dem Konzept Wert auf ökologisch-soziale-transparente Produktionsabläufe. So arbeiten sie z.B. ausschließlich mit 100% Recycling-Materialien und wollen 50% der Einnahmen an ein Spendenprojekt in Peru spenden.</p>
<p>In der Feedbackrunde kamen u.a. Ideen, wie die Integration eines Abo-Dienstes, eine Plattform für Produkte aus Recyclingmaterialien, die Aufstellung einer Sammeltonne in der Stadt oder Bastelpartys für Produktion und Vertrieb auf.</p>
<p>Danach stellte Norian seine Idee für nachhaltige Unterwäsche für Männer und Frauen unter dem Arbeitstitel Underwhere? vor. Dabei schweben ihm und seinem Team eher klassische Schnitte vor, die durch eine hohe Farbbreite und die bewussten Herstellungsprozesse unter dem Motto „casual but colourful“ eine Kundschaft finden sollen. Bei den Produktionsmethoden will er u.a. besonders auf ökologische und soziale Komponenten bei dem Bezug der Rohstoffe, dem Glättungsprozess der Baumwolle, dem Weben, die Färbung und die Konfektion achten.</p>
<p>Die spontan zusammen gestellte Jury präferierte in ihrem Voting insbesondere die kreative Präsentationsform von Usedful und verschaffte dem Team mit 47 Punkten bis zum nächsten IdeenSlam am 29. Mai 2012 ein Schreibtischplatzstipendium mit Kaffeflatrate im FREIRAUM.</p>
<p>In der OpenStage-Session stellte dann noch Mitglieder von Startup Live (http://startuplive.in/hamburg/1/) ein Event vor, bei dem vom 04. bis 06. Mai &#8211; neben dem Startup Weekend (08.-10. Juni 2012; http://hamburg.startupweekend.org/) &#8211; in Hamburg für Gründer_innen eine intensive Austauschplattform geboten wird.</p>
<p>Zudem kam die Idee für eine Smartphone-Applikation auf, bei der Bücherausleihen für Bibliothek effektiver und direkter gestaltet werden und dabei insbesondere ungenutzte Entleihungen abnehmen könnten.</p>
<p>Insgesamt ein erfrischender Abend für die dynamische Gründerszene in Lüneburg.</p>
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		<title>Betterstuff gewinnt Stipendium für Schreibtischplatz</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[2. IdeenSlam]]></category>
		<category><![CDATA[Betterstuff]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Social StartUp]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Dienstag war es dann so weit: Beim 2. IdeenSlam Lüneburg kam es zum ersten Mal zu einem direkten Wettkampf, um ein ehrliches Feedback von frischen Unternehmensideen. Im Slam-Format stellten Hendirk Hohmann und Diane Bödrich vor einer spontan ausgewählten Publikumsjury ihre unterschiedlichen Geschäftsansätzen vor. Die Idee von Hendirk besteht seit ca. 18 Monaten. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_0058.jpg"><img src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_0058-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0058" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-770" /></a>Am vergangenen Dienstag war es dann so weit: Beim 2. IdeenSlam Lüneburg kam es zum ersten Mal zu einem direkten Wettkampf, um ein ehrliches Feedback von frischen Unternehmensideen.</p>
<p>Im Slam-Format stellten Hendirk Hohmann und Diane Bödrich vor einer spontan ausgewählten Publikumsjury ihre unterschiedlichen Geschäftsansätzen vor.</p>
<p>Die Idee von Hendirk  besteht seit ca. 18 Monaten. Er entwickelt mit vier weiteren Mitstreitern das Social-StartUp <a href="http://www.betterstuff.net" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.betterstuff.net?referer=');">Betterstuff</a>, dass mit dem Claim „Taschen ohne Grenzen“ ein Stück weit die Probleme vom FairTrade-Ansatz zu lösen versucht. Über eine Homepage kann der Kunde ein individuelles Design für eine Tasche erstellen, die dann von NäherInnen in Kenia hergestellt und nach ca. 3-4 Wochen Lieferzeit per Versand zu Hause eintrifft. Durch die Umgehung von sonst üblichen  Zwischenhändlern kann ein hochwertiges Produkt zu einem vergleichsweise günstigen Preis angeboten werden. Die Hersteller in Afrika erhalten auf diese Weise einen Stundenlohn von umgerechnet 4 EUR, sowie eine Kranken- und Altersversicherung,  das im Gegensatz zu den üblichen 30 Cent / Std.  eine erhebliche Verbesserung der Arbeitssituation darstellt. Der Kunde erhält im Kaufbeleg eine Auflistung der jeweiligen Kosten und unterstützt ein ausgewähltes Sozialprojekt vor Ort. Mit diesem Ansatz will Betterstuff die Hauptprobleme des FairTrade-Marktes von teuren Preisen, Intransparenz und schlechten Marketing angehen.</p>
<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_0059.jpg"><img src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC_0059-150x150.jpg" alt="" title="DSC_0059" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-771" /></a>Diane brachte eine vergleichsweise junge Idee mit in die Runde und präsentierte den Ansatz für eine App-Entwicklung unter dem Arbeitstitel DrollU. Hierbei handelt es sich um das Vorhaben, eine Plattform zur Erstellung von elektronischen Ebenbildern (Avatare) zu schaffen, die dann vom Nutzer  in Fotomotive integriert werden können. Durch eine individuelle Anpassung des Charakters an das eigene Aussehen und  Stimmungen kann in einer Community  z.B. der eigene Gemütszustand spielerisch übermittel werden. In der Diskussionsrunde konnten durch viele Fragen und Anregungen diese Idee erweitert werden. So entstand beispielsweise die Zusatzfunktion, dass man Charaktere von Freunden in eigene Fotos einbinden und somit eine neue Form von elektronischen Grußkarten versenden kann.</p>
<p>Im abschließenden Slam-Ranking landete die Präsentation von Betterstuff kurz vor Diane. Somit kann Hendrik für sich und seine Unternehmung bis zum nächsten IdeenSlam am 24. April einen Schreibtischplatz und die entsprechende Infrastruktur im FREIRAUM kostenlos nutzen.</p>
<p>Im abschließenden OpenSession-Modus stellte sich noch das <a href="http://www.hamburg.startupweekend.org" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.hamburg.startupweekend.org?referer=');">StartUp Weekend Hamburg</a> (08.-10. Juni) vor, das maßgeblich durch einen Kreis von Jungunternehmern aus Lüneburg mitgestaltet wird. Im weiteren Austausch entstand auch die Idee für ein StartUp Weekend Lüneburg im kommenden Herbst.</p>
<p>Word!</p>
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		<title>IdeenSlam feiert Premiere</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Lüneburgs Flurfunk funktioniert scheinbar bestens. Der Aufruf über eine E-Mail und eine Facebook –Veranstaltung lockte ein gutes Duzend Interessierte zum Start des IdeenSlams am 28. Februar in den FREIRAUM Lüneburg. Moderator und FREIRAUM-Betreiber Thore Debor erläuterte in seinen Begrüßungsworten einführend die Idee und Geschichte, die hinter dem neuen Veranstaltungsformat steckt. Der Ursprung liegt in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lüneburgs Flurfunk funktioniert scheinbar bestens. Der Aufruf über eine E-Mail und eine Facebook –Veranstaltung lockte ein gutes Duzend Interessierte zum Start des IdeenSlams am 28. Februar in den FREIRAUM Lüneburg.</p>
<p>Moderator und FREIRAUM-Betreiber Thore Debor erläuterte in seinen Begrüßungsworten einführend die Idee und Geschichte, die hinter dem neuen Veranstaltungsformat steckt. Der Ursprung liegt in der studentischen Initiative <a href="https://www.facebook.com/pages/WerteDialog/100543036703227" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/pages/WerteDialog/100543036703227?referer=');">WerteDialog</a>, die vor einigen Jahren mit ihren regelmäßigen Treffen auf dem Campus einen Raum für ein offenes Netzwerk für angewandtes Unternehmertum schufen. Die Mehrwerte für einen Ort, in dem Menschen mit Ideen und Fragen sich austauschen können sind vielfältig. Beispielsweise bietet ein Dialog mit Personen, die verschiedenartige  Hintergründe und Einschätzungen in die Diskussion mit- und einbringen bei der Analyse der eigenen Idee wichtige Ratschläge zur Fortentwicklung eines Vorhabens. Der Wunsch diese Uni-Runde in Lüneburg zu erweitern führte die Ursprungsinitiatoren mit dem FREIRAUM zusammen.</p>
<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0566.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-734" title="IMG_0566" src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_0566-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Vielfalt an Impulsen bei der Erstauflage des IdeenSlams war allein schon mit den unterschiedlichen Herkünften der Teilnehmer gesichert: von Bachelor-Studierenden, über Start-Up-Unternehmer, über Angestellte in  Verbänden, Public-Relations und Lehrstuhlmitarbeiter, Personaler und Uhrenmachermeister fand sich eine bunte Mischung an Menschen zusammen. Spontan entwickelten sich aus dem Kreis Themenvorschläge, von denen zwei Fragestellungen in zeitlich gefasste Runden von jeweils 25 Minuten erörtert wurden:</p>
<p>-          Wie funktioniert Virales Marketing bei YouTube, so dass man innerhalb kürzester Zeit eine Millionen Zugriffe erzeugt?</p>
<p>-          Ideenselektion. Wie finde ich die richtige Idee, die zu meiner Persönlichkeit passt?</p>
<p>Zukünftig findet der IdeenSlam alle 4 Wochen, jeweils am 4. Dienstag im Monat im FREIRAUM statt. Das nächste Mal also am 27.03. – ab 19.30h.</p>
<p>Dann präsentiert sich im Slam-Format u.a. das Social Start-Up <a href="http://www.betterstuff.net/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.betterstuff.net/?referer=');">Betterstuff</a> (<a href="https://www.facebook.com/Betterstuff" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/Betterstuff?referer=');">https://www.facebook.com/Betterstuff</a> ). Eine weitere Anmeldung für eine weitere Slam-Präsentation kann noch eingereicht werden: <a href="mailto:ideenslam@freiraum-lueneburg.de">ideenslam@freiraum-lueneburg.de</a></p>
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		<title>Der Dialog beginnt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thore</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DialogN]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit Lüneburg]]></category>
		<category><![CDATA[T.U.N.]]></category>

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		<description><![CDATA[Fünf Angebote für Runde Tische zum Thema „gutes Leben in Lüneburg“ starten im Februar Der Startschuss für den Bürgerbeteiligungsprozesses zum Thema Nachhaltigkeit in Lüneburg ist erfolgt. Der Verein T.U.N. und die Initiatoren des DialogN präsentierten am 31. Januar bei der Jahresauftaktveranstaltung „Was geht? 2012.“ im FREIRAUM Lüneburg die ersten Ergebnisse: Annegret Kühne und Thore Debor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fünf Angebote für Runde Tische zum Thema „gutes Leben in Lüneburg“ starten im Februar</em></p>
<p>Der Startschuss für den Bürgerbeteiligungsprozesses zum Thema Nachhaltigkeit in Lüneburg ist erfolgt. Der Verein T.U.N. und die Initiatoren des DialogN präsentierten am 31. Januar bei der  Jahresauftaktveranstaltung „Was geht? 2012.“ im FREIRAUM Lüneburg die ersten Ergebnisse:   </p>
<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/02/DialogN-Jahresauftakt-008_kl.jpg"><img src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/02/DialogN-Jahresauftakt-008_kl-300x190.jpg" alt="" title="DialogN-Jahresauftakt 008_kl" width="300" height="190" class="alignleft size-medium wp-image-684" /></a>Annegret Kühne und Thore Debor stellten die ersten fünf Runden Tische zu den Themen Werte&#038;Ethik, Arbeit, Mobilität und Bauen vor, die ab Februar starten und von zehn ehrenamtlichen Moderatoren an verschiedenen Orten im Stadtgebiet organisiert und begleitet werden. Spontan ergab sich am Auftaktabend ein weiterer Tisch mit dem Thema Ernährung. Im Mittelpunkt stehen bis Juni 2012 5-6 Themensitzungen zu Ideen und Visionen, wie gutes und nachhaltiges  Leben sich vor Ort in Lüneburg gestalten kann. Sämtliche BürgerInnen aller Altersklassen sind eingeladen, sich durch ihre Teilnahme an diesem offenen Prozess einzubringen, ihre Vorstellungen zu formulieren und zum Abschluss möglichst vielfältige Ergebnisse am Aktionstag Nachhaltigkeit darzustellen. </p>
<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/02/DialogN-Jahresauftakt_kl.jpg"><img src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/02/DialogN-Jahresauftakt_kl-300x200.jpg" alt="" title="DialogN-Jahresauftakt_kl" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-685" /></a>Den Start des Bürgerdialoges übernehmen die Moderatorinnen Lisa Speck und Bettina Jäckle bereits am Montag, den 06. Februar um 19.00h mit einem Runden Tisch zum Thema <strong>Mobilität </strong>in den Räumen der Ev./Kath. Hochschulgemeinde, Heinrich-Böll-Str. 33/Bockelsberg. Im Anschluss startet Uta Schlobohm-Sabin am Freitag, den 10. Februar in der Lindenstraße 16 mit dem Runden Tisch <strong>Werte&#038;Ethik</strong>. Am Montag, den 20. Februar laden Birigt Becker und Raimund Wurzwallner-Becker zum Thementisch <strong>Arbeit </strong>in den Mondmann, Lünertorstrasse 20 ein.<br />
Die erste Sitzung des Runden Tisches <strong>Bauen </strong>findet am 15. Februar im Wasserturm, 6. Ebene (Bei der Ratsmühle 19) mit Stephan Seeger und André Novotny statt. Für den Runden Tische <strong>Ernährung </strong>werden die Termine und Treffpunkt in Kürze auf der Internet-Seite <a href="http://www.dialogn.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dialogn.de?referer=');">www.dialogn.de</a> bekannt gegeben. </p>
<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/02/DialogN-Jahresauftakt-007_kl2.jpg"><img src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/02/DialogN-Jahresauftakt-007_kl2-150x150.jpg" alt="" title="Der Lüneburger Künstler Jolund untermalte den Abend musikalisch" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-695" /></a>Im weiteren Verlauf des Abends verfolgten die rund 50 Gäste die Begrüßungsworte des Umwelt- und Nachhaltigkeitsdezernenten Markus Moßmann und dessen Ankündigung, dass die Hansestadt Lüneburg das Projekt DialogN unterstützt. Konkret wird sich die Stadt für das Bundesprogramm „ZukunftsWerkStadt“ und die dafür vorgesehenen Fördermittel bewerben.</p>
<p>Im Rahmen einer „Speakers Corner“ erprobten die Gäste den Charakter des offenen Austauschs, indem sie Gedanken zum Jahr äußerten oder Initiativen wie GrünRaum und <a href="http://www.slowfood.de/slow_food_vor_ort/lueneburg/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.slowfood.de/slow_food_vor_ort/lueneburg/?referer=');">Slowfood</a> kurz ihre Aktivitäten vorstellten. Auf Initiative der Transition-Town-Gruppe gründete sich eine Arbeitsgemeinschaft zum Thema „gemeinsame Homepage für Nachhaltigkeit in LG“, die sich im Februar erstmals treffen wird. </p>
<p>Das Rahmenprogramm zum DialogN geht am Donnerstag, den 09. Februar um 19.30 Uhr mit den Lüneburger Nachhaltigkeitsgesprächen im FREIRAUM Lüneburg weiter. Am 1. März 2012 wird die Ausstellung „Zeitreise 2030“ des SCHUBZ im Rahmen des Projektes Zukunftsklima eröffnet. Alle weiteren Aktivitäten werden über die Website bekannt gegeben.</p>
<p>Interessenten für die Teilnahme an den Runden Tische melden sich gern per E-Mail unter mitmachen@dialogn.de oder direkt bei den jeweiligen ModeratorInnen.<br />
Weitere Informationen zum Projekt DIALOGN und Möglichkeiten zum Mitmachen finden sich unter http://dialogn.de</p>
<p>Weiterführende Hyperlinks:<br />
<a href="http://www.dialogn.de " target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dialogn.de?referer=');">http://www.dialogn.de </a><br />
<a href="http://www.aktionstag-nachhaltigkeit.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.aktionstag-nachhaltigkeit.de?referer=');">http://www.aktionstag-nachhaltigkeit.de</a> </p>
<p><strong><br />
Die Termine und Treffpunkte der Runden Tische des DialogN:</strong></p>
<p><strong>Runder Tisch „Werte&#038;Ethik“</strong><br />
Moderation: Uta Schlobohm-Sabin und Stefanie Blase<br />
Ort: SCHLOBOHM Coaching, Lindenstraße 16, 21335 Lüneburg (gegenüber vom Stadttheater)</p>
<p>Termine: freitags &#038; mittwochs, 19:00h: 1. Termin: Freitag 10. Februar 2012, 2. Termin: Freitag<br />
09. März, 3. Termin: Freitag 13. April, 4. Termin: Mittwoch 09. Mai, 5. Termin: Mittwoch 30. Mai<br />
Kontaktdaten: Uta Schlobohm: info@schlobohm-coaching.de, Tel. 04131- 391458<br />
Stefanie Blase: die_steffiblase@web.de, Tel. 04131-727845</p>
<p><strong>Runder Tisch &#8220;Mobilität&#8221;</strong><br />
Moderation: Lisa Speck und Bettina Jäckle<br />
Ort: 1. Termin. Ev./Kath. Hochschulgemeinde, Heinrich-Böll-Str. 33, Nähe Uni-Campus, Bockelsberg<br />
ab dem 2. Termin: Ev. Familien-Bildungsstätte Lüneburg, Bei der St. Johanniskirche 3</p>
<p>Termine: montags, 19:00h: 1. Termin: 06. Februar 2012, 2. Termin: 27. Februar, 3. Termin: 19.<br />
März, 4. Termin: 16. April, 5. Termin: 30. April, 6. Termin: 21. Mai<br />
Kontaktdaten: Lisa Speck: lisa.speck@gmx.de, Tel 0151-50759873<br />
Bettina Jäckle: Bettina.Jaeckle@potential-tc.eu, Tel: 04131 206 805</p>
<p><strong>Runder Tisch „Arbeit“</strong><br />
Moderation: Birgit Becker und Raimund Wurzwallner<br />
Ort: Mondmann, Lünertorstrasse 20, Wasserviertel</p>
<p>Termine: montags, 19:30h: 1. Termin: 20. Februar 2012, 2. Termin: 12 März, 3. Termin: 16. April,<br />
4. Termin: 07. Mai, 5. Termin: 21. Mai<br />
Kontaktdaten: info@theaterzurweitenwelt.de</p>
<p><strong>Runder Tisch „Bauen“</strong><br />
Moderation: Stephan Seeger und André Novotny<br />
Termine: voraussichtlich mittwochs, 19:00h<br />
Ort: Wasserturm, Bei der Ratsmühle 19, 6. Ebene<br />
Termine: mittwochs, 19h: 1. Termin: 15.02., 2. Termin: 07.03., 3. Termin: 28.03., 4. Termin: 18.04., 5. Termin: 09.05. und 6. Termin: 30.05.<br />
Kontaktdaten: Stephan Seeger: info@archtekton.de, Tel. 0170-5888234<br />
André Novotny: buero.novotny@googlemail.com, Tel. 04131-863426<br />
<strong><br />
Runder Tisch „Ernährung“ </strong><br />
Moderation: Walter Dieckmann und Gabriele Plaßmann<br />
Ort &#038; Termine: werden in Kürze auf www.dialogn.de bekannt gegeben<br />
Kontaktdaten: Walter Dieckmann: lueneburg@slowfood.de, Tel. 04134-383<br />
Gabriele Plaßmann: gm_plassmann@alice.de, Tel. 04131-269061<br />
<strong><br />
Hintergrund zum Projekt: </strong><br />
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung ruft Bürger und Bürgerinnen, Verbände, Kommunen und Wirtschaft bundesweit dazu auf, anlässlich der Rio20+Konferenz dezentrale Aktionen im lokalen Raum durchzuführen und Aktivitäten und Ideen für mehr Nachhaltigkeit in unserer Gesellschaft zu entwickeln.</p>
<p>Der 1. Aktionstag Nachhaltigkeit wird in Lüneburg unter dem Dach DialogN in enger Kooperation mit der 18. Umweltmesse des T.U.N. e.V. Lüneburg, der die Trägerschaft für das Projekt übernommen hat, vom  01. bis 04. Juni 2012 im Clamart-Park stattfinden und sich je nach Beiträgen und Aktionen der beteiligten Akteure über das gesamte Stadtgebiet erstrecken.<br />
<a href="http://www.aktionstag-nachhaltigkeit.de " target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.aktionstag-nachhaltigkeit.de?referer=');">http://www.aktionstag-nachhaltigkeit.de </a></p>
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		<item>
		<title>Uni-Seminar zum Coworking liefert vorzeigbare Praxisergebnisse</title>
		<link>http://www.freiraum-lueneburg.de/2012/01/uni-seminar-zum-coworking-liefert-vorzeigbare-raxisergebnisse/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
		<category><![CDATA[Explainity]]></category>
		<category><![CDATA[Explainity erklärt Coworking]]></category>
		<category><![CDATA[Freiraum Lüneburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Titel „Coworking in Lüneburg?! &#8211; Kollektive Arbeitsmodelle in einer flexiblen Arbeitswelt“ verhalfen die drei Betreiber des Coworking-Space FREIRAUM Lüneburg Axel Bornbusch, Alexander Wall und Thore Debor im Wintersemester 2011/2012 zu einer erstmaligen Auseinandersetzung mit dem Arbeitskonzept des Coworking im Curriculum an der Leuphana Universität Lüneburg. Nach einer inhaltlichen Einarbeitung in das Themenfeld von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/01/cowo-Seminar.jpg"><img src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/01/cowo-Seminar-300x204.jpg" alt="Einblicke in die Arbeit des Coworking Seminar" title="Einblicke in die Arbeit des Coworking Seminar" width="300" height="204" class="alignleft size-medium wp-image-658" /></a>Mit dem Titel „Coworking in Lüneburg?! &#8211; Kollektive Arbeitsmodelle in einer flexiblen Arbeitswelt“ verhalfen die drei Betreiber des Coworking-Space FREIRAUM Lüneburg Axel Bornbusch, Alexander Wall und Thore Debor im Wintersemester 2011/2012 zu einer erstmaligen Auseinandersetzung mit dem Arbeitskonzept des Coworking im Curriculum an der Leuphana Universität Lüneburg.</p>
<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/01/Explainity.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-655" title="Explainity" src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/01/Explainity.jpg" alt="" width="170" height="113" /></a>Nach einer inhaltlichen Einarbeitung in das Themenfeld von flexiblen Arbeitsmodellen, in denen auf den Arbeitsbegriff eingegangen, Coworking &amp; verschiedene Space-Modelle betrachtet und mögliche Effekte des Coworking analysiert wurden, stiegen die 13 Studierenden direkt in die Praxisphase ein.<br />
Zudem verhalf eine Exkursion in das <a href="http://hamburg.betahaus.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/hamburg.betahaus.de?referer=');">Betahaus Hamburg</a> zu vertiefenden Einblicken in ein bereits bestehendes Bürogemeinschaftsmodell.</p>
<p>Zu Beginn der Arbeit wurde das Seminar in vier Gruppen unterteilt. Drei Teams erstellten mittels der Kooperation mit dem Start-Up-Unternehmen <a href="http://www.youtube.com/user/explainity" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.youtube.com/user/explainity?referer=');">Explainity</a> selbsterklärende Kurzfilme zum Thema Coworking und sammelten dabei Erfahrungen in Drehbuchkonzeption, Filmproduktion und Filmschnitt.</p>
<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/01/B-und-R-greifen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-660" title="B-und-R-greifen" src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2012/01/B-und-R-greifen-300x199.jpg" alt="Impression von der Veranstaltung am 24.01.2012" width="300" height="199" /></a>Die vierte Gruppe setzte sich das Ziel, den FREIRAUM als Veranstaltungsort zu nutzen und entwickelte ein Projektmanagement für eine Verantaltung unter dem Titel <a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/verans ... ke-bilden/" target="_blank">„Initiative b und ergreifen“</a>. Hier trafen am 24. Januar über 13 Initiativen (u.a. <a href="http://www.leuphana.de/univativ" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.leuphana.de/univativ?referer=');">Univativ</a>, <a href="http://www.arbeiterkind.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.arbeiterkind.de?referer=');">Arbeiterkind</a>, <a href="http://www.facebook.com/amnestyleuphana" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.facebook.com/amnestyleuphana?referer=');">Amnesty International</a>, <a href="http://www.rockyourlife.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.rockyourlife.de?referer=');">Rock your life</a>, <a href="http://www.kulturrausch-lueneburg.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.kulturrausch-lueneburg.de?referer=');">kulturrausch</a>, <a href="http://www.aiesec.de/de/aiesec_lueneburg/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.aiesec.de/de/aiesec_lueneburg/?referer=');">AIESEC</a>, <a href="http://www.contactundcooperation.org" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.contactundcooperation.org?referer=');">Contact&amp;Cooperation</a>, <a href="http://www.haute-culture.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.haute-culture.de?referer=');">HauteCulture</a>, <a href="http://www.lsc-lueneburg.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.lsc-lueneburg.de?referer=');">LSC</a>, <a href="http://www.rotaract-lueneburg.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.rotaract-lueneburg.de?referer=');">Rotaract Club</a>, <a href="http://www.lunatic-festival.de/php/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.lunatic-festival.de/php/?referer=');">lunatic</a>) im FREIRAUM Lüneburg auf über 70 interessierte Akteure und Bürger.</p>
<p>Die filmischen Ergebnisse stehen der deutschsprachigen Coworking-Community und weiteren Interessierten über einen Youtube-Kanal frei zur Verfügung: <a href="http://www.youtube.com/FREIRAUMLG" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.youtube.com/FREIRAUMLG?referer=');">http://www.youtube.com/FREIRAUMLG</a>. So tragen die Ergebnisse des Praxisseminars im Idealfall dazu bei, dass sich der Trend für flexible Schreibttischplatzmodelle verfestigen kann.</p>
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		<title>Planungsstand zur Kulturbäckerei</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 16:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbäckerei]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbäckerei Lüneburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag, den 13.12. tagte zum dritten Mal der Kulturstammtisch Lüneburg. Dieses Mal kamen auf Einladung des Moderatorenteams Debor/Becker-Wurzwallner die offene Runde von Kulturinteressierten und Kulturschaffenden erstmals im FREIRAUM Lüneburg zusammen. Auf der Tagesordnung standen Neuigkeiten aus der Lüneburger Kulturszene, Kulturpolitik und die Planung gemeinschaftlicher Aktionen. Den größten Tagesordnungspunkt nahm der Informationsaustausch zur geplanten Kulturbäckerei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 13.12. tagte zum dritten Mal der Kulturstammtisch Lüneburg. Dieses Mal kamen auf Einladung des Moderatorenteams Debor/Becker-Wurzwallner die offene Runde von Kulturinteressierten und Kulturschaffenden erstmals im FREIRAUM Lüneburg zusammen. Auf der Tagesordnung standen Neuigkeiten aus der Lüneburger Kulturszene, Kulturpolitik und die Planung gemeinschaftlicher Aktionen. </p>
<p>Den größten Tagesordnungspunkt nahm der Informationsaustausch zur geplanten Kulturbäckerei ein. Hierzu klärten Friedrich von Mansberg (SPD &#038; Stadttheater Lüneburg) und Carsten Junge (Sparkassen Stiftung) die Anwesenden über den aktuellen Planungsstand auf. Demnach werden die notwendigen Renovierungsarbeiten durch die LüWo-Bau erfolgen, die dann das Gebäude an die Sparkassen Stiftung Kultur als Betreiber der Kulturbäckerei übergibt. Die Campus Management GmbH ist für die Hausmeisterei (Facility-Management) vorgesehen. Die Entscheidungen über Programmgestaltung und Raumnutzungen trifft &#8211; auf explizite Nachfrage der Kulturstammtischteilnehmer &#8211; die Stiftung der Sparkasse zur Förderung der Kunst. Zu erwirtschaften sind maximal die Betriebskosten des dreistöckigen Gebäudes, das u.a. über 2 kleinere Aktionsflächen, 1 größere VA-Fläche, 6-8 Ateliers und zwei Probebühnen verfügen soll. Ein Vortragsraum (z.B. für Lesungen) fasst voraussichtlich bis zu 150 Personen. Die Nutzung der Räumlichkeiten werden Lärm- und Zeitbeschränkungen unterlegen.</p>
<p><strong>Aktuell sind alle Kulturanbieter und Initiativen mit Raumbedarf aufgerufen, sich zeitnah bei Carsten Junge (carsten.junge(at)sparkassenstiftung-lueneburg.de, Tel. 0152/33741996) bzw. Nicole Bloch (nicole.bloch(at)sparkassenstiftung-lueneburg.de, 04131/7205056) zu melden, um den offenen Gestaltungsprozess und die Raumplanung mitzugestalten.</strong>Mitgestaltung. </p>
<p>Anschließend widmeten sich die Teilnehmer potenziellen Gemeinschaftsaktionen und bildeten Thementische zu den bevorstehenden Kulturtagen und der Idee der Kulturjahreszeiten und arbeiteten mit der Methode des offenen Brainstormings.<br />
Die Kulturtage am 21.Mai 2012 sind vom deutschen Kulturrat ausgerufen. Dieser Tag ist als internationaler Kulturtag von der Unesco ins Leben gerufen worden und der Deutsche Kulturrat propagiert ihn hier unter dem Motto: Kultur Gut Stärken. </p>
<p>Am Ende ging der Staffelstab der Moderation des Kulturstammtisches an Dilli Dillmann und Kurt Bader über, die die nächste Sitzung für Dienstag, den 31.01.2012, 19:00 Uhr im Stadttheater Lüneburg organisieren.<br />
Mit der 4. Sitzung geht dann der offene Austausch zur Kulturlandschaft Lüneburgs im neuen Jahr weiter.</p>
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		<title>Zwei alternative Währungen in Lüneburg</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:40:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thore</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die zweite Ausgabe der Socialbar widmete sich dem Thema Komplementärwährungen und beleuchtete zwei in Lüneburg lokalisierte Ansätze. Über 20 Gäste folgten den Beschreibungen zum Regiogeld Lunar durch Horst Jäger und der Stundentauschplattform von Manuel Wiedemann und stellten ihrerseits Fragen an die Initiatoren. Horst Jäger, Mitbegründer des Lüneburger Vereins – Regio Lunar e.V. – führte mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die zweite Ausgabe der Socialbar widmete sich dem Thema Komplementärwährungen und beleuchtete zwei in Lüneburg lokalisierte Ansätze. Über 20 Gäste folgten den Beschreibungen zum Regiogeld Lunar durch Horst Jäger und der Stundentauschplattform von Manuel Wiedemann und stellten ihrerseits Fragen an die Initiatoren. </p>
<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0821.jpg"><img src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0821-300x224.jpg" alt="" title="Die Scheine des Regionalgeldes Lunar" width="300" height="224" class="alignright size-medium wp-image-535" /></a>Horst Jäger, Mitbegründer des Lüneburger Vereins – Regio Lunar e.V.   – führte mit kurzweiligen Filmsequenzen in das Thema Regionalwährung ein und erklärte anhand des historischen Vorläufers – dem Freigeld von Silvio Gesell &#8211; , wie im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=iewqwwvN1f0" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.youtube.com/watch?v=iewqwwvN1f0&amp;referer=');">Österreichischem Wörgl</a> in den Anfängen der 30er Jahren des 20. Jahrhunderts die damalige Weltwirtschaftkrise lokal begegnet wurde. Dieser erfolgsversprechende Ansatz wurden allerdings durch das Einschreiten der Zentralbank nach einem guten Jahr untersagt. Ein Erfolgsmodell aus heutiger Zeit, ist das Regiogeld Chiemgauer, der in über 600 Geschäften der Region einen Umsatz von 1 Million Euro erzielt.<br />
Im Anschluss erklärte Horst Jäger die Funktionsweise des Lüneburger Ansatzes – dem <a href="http://www.regio-lunar.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.regio-lunar.de/?referer=');">Lunar</a>. Diese lokale Variante des Regiogeldes existiert seit 2010 und ist leistungsgedeckt – das heißt, die Währung ist 1:1 mit dem EURO gekoppelt. Durch das einfache Ausfüllen eines Mitgliedsformulars wird man Vereinsmitglied, kann sein Geld in Euro in Lunar tauschen und in bislang über 36 Akzeptanzstellen in Lüneburg lokale Wirtschaftskreisläufe  unterstützen. Die Geldscheine werden in 1,2,5, 10 und 20 Lunar-Scheinen ausgegeben und haben  ein halbes Jahr Gültigkeit. Danach kann man sie wieder in Euro umtauschen oder sie verlieren ihren Wert. Dadurch wird erwirkt, dass die Regionalwährung im Vergleich zum EURO eine 4-fache-Umlaufquote erreicht. So funktioniert beispielsweise auch das <a href="http://www.roland-regional.de" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.roland-regional.de?referer=');">Bremer Regiogeld Roland</a>. </p>
<p>Ziel des Lunar-Netzwerkes ist es, mittelfristig auf Scheckverkehr umzustellen, so dass die  Zahlungsflüsse per Konto und weniger Scheine in Umlauf gebracht werden müssen. Eine der weiteren zentralen Herausforderungen in der kommenden Zeit wird sein, weitere Akzeptanzstellen zu generieren, so dass geschlossene Kreisläufe von Lieferketten entstehen und die Bürgerinnen und Bürgern aus einem attraktiven Angebot auswählen können. Dafür kann der Organisationskreis weitere Unterstützung gut gebrauchen. Das nächste Treffen findet am Dienstag, den 10. Januar 2012 im Weinkontor Wabnitz (am Schrankenplatz) statt. Dass diese Idee unterstützenswert ist, fasste Horst Jäger am Ende zusammen: <em>„Der Lunar ist ein Bekenntnis zur Region und Nachhaltigkeit. Er stärkt die regionale Wirtschaftskraft, verringert Transportwege und ist eine sinnvolle Ergänzung zum EURO.“</em> </p>
<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0818.jpg"><img src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_0818-300x224.jpg" alt="" title="Manuel beim vorstellen des Projektes &quot;emit time&quot; " width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-534" /></a>Einen ähnlichen – aber radikaleren &#8211; Ansatz verfolgt Manuel Wiedenmann mit der von ihm programmierten Stundentauschplattform Emit time (<a href="http://www.emittime.org" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.emittime.org?referer=');">www.emittime.org</a>). Zu Beginn seiner Ausführungen schilderte er seinen bisherigen Berufs- und Lebensweg, um die Motivation für seine Idee zu erläutern: Mit 17 Jahren startete er mit Web-Programmierungen und gelangte über einen Kontakt an den Verlagskonzern Gruner&#038;Jahr. Die in der Branche übliche Bezahlung anhand von festen Tagessätzen – ohne jegliche Erfolgskontrolle – erschien ihm als wenig sinnhafte Entlohnungsform. In jener Zeit verlor Geld für ihn seinen Reiz, bzw. schied dies als Gradmesser für erfolgreiche Arbeit aus.<br />
Daraufhin reifte in ihm die Idee für eine online gestützte Stundentauschplattform. Denn Stundenbasis ist eine Währung, die jedem Menschen identisch zur Verfügung steht: am Tag 24 Einheiten. Mittels Stundenkonto können für Jobs (neben einem EURO-Vergütungssatz) Stunden frei vergeben werden, ohne das für diesen Anteil EURO-Beträge den Besitzer wechseln. Dieser Ansatz ist zunächst auf das soziale Umfeld beschränkt und erlaubt keine globalen Spekulationsblasen. Bei einer intensiven und gewährleisteten Nutzung wären so beispielsweise Pflegestunden im Alter eintauschbar.  </p>
<p>Am Ende gab Moderator Thore Debor noch einen Ausblick von Themen verwandten Veranstaltungen im FREIRAUM:Am  08.12. (ab 19h) finden zum ersten Mal die Lüneburger Nachhaltigkeitsgespräche statt und am 17.12. lädt die Zwiebel das erste Mal zum  KleiderTauschBasar (17-22h) in die Salzstr. 1. </p>
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		<title>DialogN erblickt das Licht der Öffentlichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 13:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thore</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 40 Gäste folgten am Mittwoch abend der Einladung zur ersten Info-Veranstaltung des Projektes „DialogN“ in den FREIRAUM Lüneburg. Eine E-Mail und eine Pressemitteilung (siehe LZ-Artikel) hatten trotz Castor-Vorbereitungen und Grippewelle entsprechend neugierig gemacht, auf ein neuartiges Vorhaben in Lüneburg. Die Initiatoren Annegret Kühne und Thore Debor stellten die Hintergründe, Strukturen, Ablaufphasen und Ziele für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 40 Gäste folgten am Mittwoch abend der Einladung zur ersten Info-Veranstaltung des Projektes „DialogN“ in den FREIRAUM Lüneburg. Eine E-Mail und eine Pressemitteilung (siehe <a href="http://dialogn.de/LZ_15.11.2011.pdf" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/dialogn.de/LZ_15.11.2011.pdf?referer=');">LZ-Artikel</a>) hatten trotz Castor-Vorbereitungen und Grippewelle entsprechend neugierig gemacht, auf ein neuartiges Vorhaben in Lüneburg.</p>
<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/11/im-einsatz.jpg"><img src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/11/im-einsatz-300x112.jpg" alt="" title="Während der Präsentation des DialogN" width="300" height="112" class="alignleft size-medium wp-image-492" /></a>Die Initiatoren Annegret Kühne und Thore Debor stellten die Hintergründe, Strukturen, Ablaufphasen und Ziele für den Prozess zur möglichst vielfältigen Umsetzung des 1. Aktionstages Nachhaltigkeit am 04. Juni 2012 vor. Sie erklärten den DialogN als ein gemeinsames Dach für das Thema Nachhaltigkeit in Lüneburg, das den Bürgerinnen und Bürgern, sowie bestehenden Initiativen im lokalen Raum eine Vernetzungs- und Austauschplattform für einen offenen Bürgerdialog bietet. </p>
<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/11/Heide_2.jpg"><img src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/11/Heide_2-300x200.jpg" alt="" title="Heide" width="300" height="200" class="alignright size-medium wp-image-493" /></a>Im Anschluss präsentierte Stefanie Slowek-Klaus von der Klimaschutzleitstelle Lüneburg das Projektvorhaben „FairTrade-Stadt Lüneburg“ und animierte die Gäste zur Teilnahme an der zu gründenden Steuerungsgruppe. Ziel ist es, dass Lüneburg als Stadt die Kriterien erfüllt, um in den Kreis der <a href="http://www.fairtrade-deutschland.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.fairtrade-deutschland.de/?referer=');">Fairtrade-Städte</a> aufgenommen zu werden.  Dieser Einladung folgten die Mehrheit der Anwesenden und trugen sich für weitere Informationen in die Kontaktlisten für verschiedene Runde Tische (z.B. Energie, Kultur, FaireStadt, Werte&#038;Ethik, Arbeit, Gesundheit&#038;Ernährung) des DialogN ein. </p>
<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/11/Dialog.jpg"><img src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/11/Dialog-300x200.jpg" alt="Vom Dialog-Angebot wurde vielfältig Gebrauch gemacht" title="Dialog" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-491" /></a>Zum Abschluß bot Ana Adzersen mittels einer spielerischen  Objektintervention einen Einblick in die Veranstaltungsreihe „Nachhaltigkeitsgespräche“, mit der sie einen Beitrag zum  Rahmenprogramm des DialogN leisten wird. Der Auftakt dieses Angebots findet am 08.12. (ab 19:00h)  im FREIRAUM Lüneburg statt. Äußerst gelungen leitete dieser Programmteil in den informellen Teil des abends über und schuf die Möglichkeit für einen ungezwungenen Austausch der Gäste untereinander. </p>
<p>Entscheidend für den weiteren Dialogprozess wird sein, in wieweit sich Menschen unter dem Dach des DialogN zusammenfinden, um in den kommenden sechs Monaten gemeinsam Ideen für gutes, nachhaltiges Leben in Lüneburg zu entwickeln und dabei auch der Spaß nicht zu kurz kommt.  Seitens der Initiatoren  wird dafür in den kommenden Wochen ein öffentlicher Aufruf gestartet. Die Formen der Einbringungen können vielfältig aussehen: aktive Teilnahme an den Runden Tischen (treffen sich ab Januar alle drei Wochen), eine Veranstaltung zum Rahmenprogramm organisieren oder eine Aktion zum Aktionstag Nachhaltigkeit planen. Interessenten wenden sich dafür gerne per E-Mail an info(at)dialogn.de.<br />
Weitere Informationen finden sich auf der entstehenden Online-Präsenz unter <a href="http://www.dialogn.de" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.dialogn.de?referer=');">www.dialogn.de </a></p>
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		<title>Socialbar in Lüneburg gestartet</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thore</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montagabend fand die Auftaktveranstaltung der Socialbar in Lüneburg statt. Es fanden sich drei Initiativen auf dem Podium im FREIRAUM ein um das Thema „Faire Getränkeprojekte &#8211; Von der gemeinsamen Idee zum florierenden Sozialunternehmen“ zu diskutieren. Der Sprecher der Socialbar Deutschland, Robert Dürhager, kam aus Berlin angereist, um Begrüßungsworte an die Gäste zu richten. Robert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_262" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_3417.jpg"><img class="size-medium wp-image-262     " title="Socialbar_Drinks" src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/11/DSC_3417-300x224.jpg" alt="Thore Debor mit seinen Gästen" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Paul Behnke, Thore Debor, Benni Adrion, Dominik Meinhold, Kristin Jordan (v.l.n.r.) Foto: Ernst Bögershausen</p></div>
<p style="text-align: justify;">Am Montagabend fand die Auftaktveranstaltung der Socialbar in Lüneburg statt. Es fanden sich drei Initiativen auf dem Podium im FREIRAUM ein um das Thema „Faire Getränkeprojekte &#8211; Von der gemeinsamen Idee zum florierenden Sozialunternehmen“ zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Sprecher der <a href="http://www.socialbar.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.socialbar.de/?referer=');"> Socialbar Deutschland</a>, Robert Dürhager, kam aus Berlin angereist, um Begrüßungsworte an die Gäste zu richten. Robert stellte das Konzept vor und hieß die Lüneburger Socialbar in einem Kreis von mehr als 20 Städten willkommen, in denen das Konzept bereits umgesetzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die geladenen Gäste waren: Kristin Jordan und Dominik Meinhold von der Kaffeeinitiative <a href="http://www.luenebohne.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.luenebohne.de/?referer=');"> Lühnebohne</a>, Benni Adrion von der Wasserinitiative<a href="http://www.vivaconagua.org/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.vivaconagua.org/?referer=');"> Viva con agua de Sankt Pauli</a> (VCA) sowie Paul Behnke von der fairen Limonade <a href="http://www.lemon-aid.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.lemon-aid.de/?referer=');"> Lemonaid</a>. Sie sprachen über ihre verschiedenen Geschäftsmodelle, Erfolgsfaktoren sowie Stolpersteine für sozial-ökologisch korrekte Getränke.</p>
<p>Paul Bethke stellte gleich zu Beginn seines Vortrages fest: &#8220;<em>Fairtrade muss nicht in die Müsliecke neben den Räucherstäbchen stehen. Raus aus dem Reformhaus, rein in die Clubs.</em>&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vereinbarkeit von gemeinnützigem Handeln in Verbindung mit wirtschaftlichen Aktivitäten wurde von allen Beteiligten als Schwierigkeit herausgestellt, die jedoch auf unterschiedlichen Wegen bewältigt werden kann. Benni Adrion blickte dabei zurück in die Anfänge von VCA: &#8220;<em>In der Startphase war die Frage, wer schneller ist: Privatinsolvenz der Gründer oder Erfolg des Projektes?</em>&#8221; Ein weiteres Fazit: Social-Business = Family-Business.</p>
<div id="attachment_254" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/11/IGZ-028.jpg"><img class="size-medium wp-image-254 " title="IGZ 028" src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/11/IGZ-028-300x200.jpg" alt="Drei Herren lauschen Kristin Jordan von der Lünebohne" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Drei Herren lauschen Kristin Jordan von der Lünebohne</p></div>
<p>Sowohl im Gespräch auf dem Podium als auch in der geöffneten Diskussion mit dem Publikum stellte sich die Transparenz der Prozesse innerhalb der Unternehmen und Vereine als entscheidender Punkt für die öffentliche Wahrnehmung dar.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss an die offene Diskussion blieb noch Zeit für einen direkten Austausch mit den einzelnen Initiativen. Bei Kaltgetränken und Kaffee wurde noch bis in spätere Stunden über die Spannungsfeler beim Aufbau von glaubwürdigen Marken diskutiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächste Socialbar findet am 28. November im FREIRAUM statt. Horst Jäger (Regiogeld Initiative Lunar) und Manuel Wiedenmann (emit time) werden zum Thema „Komplementär-Währungen – Lokale Ansätze alternativer Ökonomien“ öffentlich über Erfahrungen und Chancen von Projekten zur Stärkung lokaler Wirtschaftskreisläufe diskutieren. Mehr Infos zur Veranstaltung findet ihr unter <a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/veranstaltungen/" target="_blank">Termine</a> auf unserer Webseite.</p>
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		<title>Freiraum Lüneburg zu Gast in Japan</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 15:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking Space]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
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		<description><![CDATA[Im September konnte Alexander vom Team des Freiraum das Netzwerk der Co-Working-Spaces bis nach Fernost erweitern: Während eines Japan-Urlaubs war er zu einem kurzen Abstecher im &#8220;Hapon&#8221;, das am 13. Oktober im Tokyoter Stadtteil Shinjuku eröffnet. Einer der Initiatoren, Masashi Nagamori, ist ein alter Freund und hatte Alex und Maiko zum Besuch auf der &#8220;Baustelle&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/10/AliMaiko_Hapon.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-172" title="Ali und Maiko" src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/10/AliMaiko_Hapon-300x157.jpg" alt="Ali und Maiko im Hapon" width="300" height="157" /></a>Im September konnte Alexander vom Team des Freiraum das Netzwerk der Co-Working-Spaces bis nach Fernost erweitern: Während eines Japan-Urlaubs war er zu einem kurzen Abstecher im &#8220;Hapon&#8221;, das am 13. Oktober im Tokyoter Stadtteil Shinjuku eröffnet. Einer der Initiatoren, Masashi Nagamori, ist ein alter Freund und hatte Alex und Maiko zum Besuch auf der &#8220;Baustelle&#8221; eingeladen.</p>
<p>Mit 12 Millionen Einwohnern und einem Einzugsgebiet von rund 30 Millionen Menschen ist Tokyo eine Mega-City. &#8220;Lüneburg ist eine kleine Stadt mit rund 70.000 Einwohnern, aber vielleicht gibt es ja auch gerade deswegen Möglichkeiten solche Projekte zu realisieren&#8221; bemerkt auch Masashi in seinem Blog-Beitrag anlässlich unseres Besuchs.</p>
<p>Der Name &#8220;Hapon&#8221; beinhaltet das wort &#8220;hap&#8221; von &#8220;happen/happiness&#8221; und soll für &#8220;Zufall&#8221;, &#8220;Glück&#8221; und &#8220;nicht vorhersehbare</p>
<div id="attachment_171" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/10/deskwork_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-171" title="deskwork_1" src="http://www.freiraum-lueneburg.de/wp-content/uploads/2011/10/deskwork_1-300x225.jpg" alt="Tische im Form der vier Hauptinseln Japans" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Tische in Form der vier Hauptinseln Japans</p></div>
<p>Ereignisse&#8221; stehen um damit auf die Möglichkeit hinzuweisen, dass gemeinsames Arbeiten auch aus Zufall schöne Ereignisse und Entwicklungen bereit halten kann.</p>
<p>Als Ziel haben sich Masashi und seine drei MitstreiterInnen gesetzt, das Hapon Shinjuku zu einem Ort zu machen, an dem sich</p>
<p>Freiberufler und Selbständige versammeln, die Kooperationen mit anderen japanischen, aber auch ausländischen Städten haben. Symbolhaft steht dafür auch der Tisch im Eingangsbereich des Hapon: Vier kunstvolle Tische in Form der vier Hauptinseln Japans.</p>
<p>Wir wünschen aus dem beschaulichen Lüneburg alles Gute!</p>
<p>Gambatte ne!!</p>
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